Biographie
Ein Wortwanderer zwischen Shkodra und Wien, zwischen Erinnerung und Gegenwart. Seine Feder bewahrt, hinterfragt und verbindet. In seinen Dramen und Gedichten klingen Heimat, Verlust, Hoffnung – und die leise Wut der Wahrheit. Kola schreibt nicht nur über das Leben – er durchdringt es.
Mit über 80 Theaterstücken, 20 Romanen und 4 Poemen ist er ein Meilenstein auf der kulturellen Brücke zwischen Albanien und Österreich.
„Gjergj Jozef Kola: Laureat der Austro-Alb. Literatur für die Jahre 2025–26. Das RILKE-PROJEKT – ausgezeichnet vom österreichischen Kulturministerium.“
PRIVATLEBEN
Gjergj Jozef Kola wurde in der historischen Stadt Shkodër in Albanien geboren und hat einen Großteil seines Lebens damit verbracht, durch Literatur und Bildung eine Brücke zwischen Kulturen zu schlagen. Heute lebt er in Wien mit seiner Familie, unterrichtet, schriebt Bücher und Theaterstücke. Seine Werke spiegeln oft persönliche Erfahrungen wider, die von Migration und Identität geprägt sind.
AUSBILDUNG
Gjergj Jozef Kola studierte Pädagogik in Graz, Österreich, wo er ein tiefes Interesse an interkultureller Bildung mit christlich-humanistischem Fundament entwickelte. Seit dem Jahr 2000 unterrichtet er an einer Mittelschule in Wien. Sein akademischer Werdegang bildete das Fundament für sein zwei- und dreisprachiges literarisches Schaffen. Darüber hinaus war er auch als Italienischlehrer an der Volkshochschule tätig.
PUBLIKATIONEN
Frühwerke während des Studiums:
Mutter des guten Rates. Poem (1994)
Per Grazia. Gedichte (1996)
Europa! Lass mein Volk kommen. Gedichte (1997)
Seit 2000 bis heute:
Über 80 Theaterstücke
20 Romane
4 Poeme
Wer bin ich, was mache ich?
Ich bin Gjergj Jozef Kola ein Austro-albanische Autor, Herausgeber und Forscher mit einer Leidenschaft für Literatur, Sprache und Geschichte. Meine Arbeit verbindet Kulturen und Generationen durch Poesie, Drama und reflektierende Prosa.
Ich schreibe, unterrichte und erforsche persönliche und kollektive Geschichten. Mit Büchern, Essays und öffentlichen Dialogen möchte ich das kulturelle Gedächtnis bewahren und sinnvolle Überlegungen zu Identität, Exil und Zugehörigkeit anregen.
Gjergj Jozef Kola ist ein Schriftsteller, dessen Stimme sowohl die Last der Geschichte als auch die Intimität persönlicher Erfahrungen widerspiegelt. Geboren in Shkodër, Albanien, war sein frühes Leben geprägt von einer tiefen Verbundenheit zu Sprache, Identität und den wechselvollen politischen und kulturellen Landschaften seiner Heimat. Im Laufe der Jahre etablierte er sich als aufmerksamer Beobachter der albanischen Gesellschaft und begabter Geschichtenerzähler mit einer einzigartigen literarischen Stimme.
Sein Werk umfasst Lyrik, Belletristik, Drama und historische Kommentare und behandelt häufig Themen wie Exil, Erinnerung, kulturelles Erbe und die stille Kraft der Menschenwürde. Ob auf Albanisch, Deutsch oder Italienisch – Kola setzt sich dafür ein, Sprache nicht nur als Ausdrucksmittel zu nutzen, sondern auch als Mittel, die Geschichten, die wir überliefern, zu bewahren, zu hinterfragen und neu zu interpretieren.
Neben seinen literarischen Beiträgen engagiert sich Kola intensiv im Bildungs- und Journalismusbereich und gestaltet den öffentlichen Diskurs innerhalb der albanischen Gemeinschaft im In- und Ausland aktiv mit. Er schreibt, publiziert und beteiligt sich am kulturellen Dialog. Er setzt sich seit jeher für Literatur als Mittel der Reflexion und Brücke zwischen den Generationen ein.
Mit dem Bundespräsidenten der Republik Österreich, Professor Alexander Van der Bellen, und der unvergesslichen Erfahrung, ihn als Professor für Wirtschaft – Ethik – Politik an der KSÖ in Wien gehabt zu haben.
Auszeichnungen und Ehrungen
Gjergj Jozef Kola ist für seine Beiträge zur albanischen Literatur und Kultur bekannt und genießt sowohl bei Lesern als auch in literarischen Kreisen und Diaspora-Gemeinschaften gleichermaßen Anerkennung. Seine Werke wurden in renommierten Zeitschriften veröffentlicht und für ihre Tiefe, Originalität und kulturelle Relevanz gewürdigt.



